Gesundheit ist mehr als fehlender Schmerz – Gesundheit ist Lebensfreude!
Orthomolekulare Therapie heißt behandeln mit den "richtigen Molekülen".
"Richtig" in diesem Sinne sind zusatzstofffreie Zubereitungen von Mineralstoffen und Spurenelementen wie z.B. Zink, Selen oder verschiedene Vitamine.
Diese Therapie geht auf den amerikanischen zweifachen Nobelpreisträger Linus Pauling zurück und ist ähnlich der Angewandten Kinesiologie (AK) eine relativ junge moderne Behandlungsmethode, die ihre historischen Wurzeln in der so genannten Biochemie
nach Dr. Schüssler sowie in der Homöopathie Hahnemanns hat.
Sie wird zunehmend wichtiger, weil unsere Nahrungsmittel meistens auf Böden gedeihen,
die durch Umweltbelastungen und sauren Regen stark unter Mineralstoffauswaschungen leiden. Das führt zum Mangel z.B. an Zink, Selen, Mangan oder Kobalt in unserer täglichen Kost.
Wenn wir Krankheit als ganzheitliche Fehlsteuerung durch Mangel an wichtigen Spurenelementen und Vitaminen bzw. als Überlastung der Regulationssysteme bei fehlenden Stoffreserven verstehen, dann ist die orthomolekulare Therapie in ihrem Ansatz leicht nachzuvollziehen. Wer z.B. orthomolekular gut vorbereitet in den Winter geht, ist erfahrungsgemäß wesentlich weniger infektanfällig.
Schmerz und Allergie sind der Schrei des Körpers nach Orthomolekularia!
Leere Nahrungsmittel aus dem Supermarkt, Antibiotika usw. stören den Magen-Darm-Trakt und führen zu Fehlverdauung. Durch orale Gabe der „richtigen Moleküle“ kann man Schmerzen spontan reduzieren oder auslöschen.
Beide Krankheitsbilder gelten als schwer behandelbar, gehen auf die Volkmannsche Ursachen-Trias sowie auf die Zusammenhänge des Darm-Resonanz-Syndroms (DRS) zurück und lassen sich plastisch oft durch die folgende Ernährungsweise charakterisieren:
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